Ästhetische Zahnheilkunde in Garmisch

Kunststoff-FüllungenZA 49097012

Sind nur Teile eines Zahnes erkrankt, besteht die Möglichkeit, durch eine direkteFüllungstherapie diesen Schaden zu beheben. Leider ist auch heute noch für die gesetzlichen Krankenkassen Amalgam das Füllungsmaterial der Wahl im Seitenzahngebiet. Die Weiterentwicklung der Kunsstoffe in den letzten zwei Jahrzehnten hat jedoch zu den heutigen Hybrid - Composites geführt. Hierbei handelt es sich um mit Nanopartikeln versetzte Kunststoffe. Der Vorteil liegt auf der Hand. Nicht nur äußerst biokompatibel, sondern auch beste ästhetische Ergebnisse durch individuelle Farbgestaltung und höchste Oberflächenverdichtung mittels Politur und somit nahezu unsichtbare Füllungen, haben die Amalgamfüllung aus den meisten Zahnarztpraxen vertrieben. Der Fortschritt hat jedoch auch seinen Preis. Durch den erhöhten Zeitaufwand beim " Legen " der Füllung und die erheblich höheren Materialkosten, ist eine hochwertige Kunststoff - Füllung zu dem Honorar einer Amalgamfüllung nicht mehr zu erbringen. Wenn Sie also nicht unter einer nachgewiesenen Amalgamallergie oder einer Niereninsuffizienz leiden, haben Sie für Kunststoff - Füllungen einen Zuzahlungsbetrag zu leisten. Dieser richtet sich nach der Anzahl der Füllungsflächen und kann pro Zahn zwischen 30 EUR und 70 EUR liegen.

Unser Tipp : Haben Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen, bekommen Sie in der Regel den Mehrkostenbetrag nach Einreichung der Rechnung erstattet.

Keramik Inlayskeramik goldinlay

Inlays sind im indirekten Verfahren hergestellte Zahnrestaurationen und kommen überwiegend im Seitenzahnbereich zur Anwendung. Über einen Abdruck fertigt der Zahntechniker im Labor das Inlay. Anschließend wird das fertige Inlay dem Zahn angepasst und einzementiert oder eingeklebt. Diese Inlays können aus Kunststoff, Gold oder Keramik gefertigt werden. Höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht wird das Keramikinlay. Nahezu unsichtbar wird es in den zuvor präparierten Zahn eingeklebt. Inlays sind reine Privatleistungen und werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezuschusst. Lediglich der Anteil, den die Amalgamfüllung ausgemacht hätte, wird Ihnen auf der Rechnung gutgeschrieben. Die Haltbarkeit von laborgefertigten Inlays liegt jedoch weit über der Haltbarkeit einer direkt in den Zahn eingebrachten Füllung.

VollkeramikkronenZA 50783451

Zirkon wird auch das "weiße Gold" genannt. Der korrekte Begriff ist jedoch Zirkoniumdioxid. Völlig "metallfrei" und somit auch bestens für Allergiepatienten geeignet, existiert Zirkon als Gerüstwerkstoff bereits seit vielen Jahren. In Verbindung mit einer individuellen Keramikschichtung wird man somit höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht und Grauschimmer oder "sichtbare Kronenränder" gehöhren der Vergangenheit an.

Veneers/BleachingVeneers

Veneers sind hauchdünne Verblendschalen aus Keramik. Mit wenig Substanzverlust der natürlichen Zähne können so ausgezeichnete ästhetische Ergebnisse im Frontzahnbereich bei Zahnfehlstellungen, Zahnlücken, unbefriedigenden Zahnfarben und lokalen Verfärbungen erzielt werden. 


ZA 43723577Bleaching nennt man das "Aufhellen" der Frontzähne. Altersbedingte, oder durch Demineralisationsprozesse hervorgerufene Farbveränderungen können so schonend mit den modernsten Bleachingprodukten korrigiert werden. Gleichzeitig werden dem Zahn wieder wichtige Mineralien (Fluorid) zugeführt. Auch wurzelgefüllte  (marktote) Zähne können so wieder aufgehellt werden.










Zahnschmuck

ZA 22092446

Zahnschmuck wird non invasiv (ohne Bohren) auf der Zahnoberfläche adhäsiv (geklebt) befestigt. Größe, Form und Aussehen des Zahnschmucks können Sie aus einer Vielzahl von Motiven selbst auswählen. Gefällt der Zahnschmuck irgendwann nicht mehr, wird er schonend entfernt und alles ist wie vorher. Das Anbringen von Zahnschmuck ist eine reine Privatleistung und wird von den Krankenkassen nicht übernommen.
Haben wir ihr Interesse geweckt? Dann informieren Sie sich bei uns über den Ablauf und die entstehenden Kosten.